Pokusa e.V.
Galerie Pokusa Wiesbaden

Albrechtstr. 40
65185 Wiesbaden
Tel. 0611 812501

Öffnungszeiten:
Freitag 17.30 - 19.30 Uhr
Samstag 15.00 - 17.00 Uhr
und nach Vereinbarung



Aktuelle Ausstellung

 

» Einladung zu einer Lesung «

Wiesbaden - die 99 Seiten einer Stadt

am Freitag, den 6. Dezember 2019, 19 Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

am kommenden Freitag, den 6. Dezember 2019, um 19 Uhr
lesen in der Galerie Pokusa
Sabine Gruber und Ralph Zade aus ihrem vor kurzem erschienenen Reiseführer
"Wiesbaden – die 99 besonderen Seiten der Stadt“
(erschienen im Mitteldeutschen Verlag Halle).

Dazu laden wir Euch / Sie herzlich in unsere Galerie in der Albrechtstraße 40 ein.

Eintritt frei!
Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit zum Besuch unserer soeben eröffneten Ausstellung WinterArt mit schönen Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern unserer Galerie.
03.12.2019


» WinterArt 2019 «

Einladung zur Vernissage

Freitag, 29. November 2019 um 20 Uhr


Wir laden ein zu unserer traditionellen WinterArt Ausstellung mit Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern unserer Galerie.

Passend zu Advent und Vorweihnachtszeit präsentieren wir Ihnen Engel und in sorgfältiger Handarbeit angefertigte Glaskunst aus Breslau, dazu überwiegend kleinere Arbeiten auf Papier und Leinwand, Grafik und Malerei zu günstigen Preisen.
Auch in diesem Jahr gibt es während der Vernissage wieder eine Tombola, bei der jedes Los gewinnt.
Lassen Sie sich verzaubern und bringen Sie gute Laune und Ihre Freunde mit.

Die Ausstellung dauert bis zum 21. Dezember 2019.
Also auch in "letzter Minute" kann hier noch ein kleines Geschenk für die Lieben erworben werden.

Schon jetzt möchten wir Sie auf eine weitere Veranstaltung in der Galerie hinweisen:

Am Freitag, den 6. Dezember um 19 Uhr lesen Sabine Gruber und Ralph Zade aus ihrem kürzlich erschienenen Reiseführer „Wiesbaden – die 99 besonderen Seiten der Stadt“ (zu denen unter vielem anderen auch unsere Galerie gehört!).
20.11.2019


» Lesung mit Martyna Bunda «

Das Glück der kalten Jahre

Donnerstag, 17. Oktober 2019 um 19 Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie Pokusa,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie/Euch herzlich ein zu Lesung und Autorinnengespräch mit
Martyna Bunda in unserer Galerie am Donnerstag, den 17. Oktober 2019, 19 Uhr.

Martyna Bunda liest aus ihrem Roman "Das Glück der kalten Jahre" (erschienen im Suhrkamp Verlag).

Das Romandebüt der Schriftstellerin und Journalistin Martyna Bunda wurde in Polen viel diskutiert und 2018 für den renommierten Nike-Literaturpreis nominiert.
Der Roman der 1975 in Danzig geborenen Autorin - sie leitet den Lokalteil einer großen polnischen Tageszeitung -
beschreibt das bewegte Leben von vier starken Frauen, einer verwitweten Mutter und ihrer drei Töchter, in Polen gegen Ende des Zweiten Weltkriegs und in der Nachkriegszeit.

Lesung in polnischer und deutscher Sprache, Moderation des Abends: Bernhard Hartmann.

Eintritt frei.

In Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Mainz-Wiesbaden und dem Suhrkamp Verlag.


07.10.2019


» Liebe in Bewegung , Malerei von Anka Mierzejewska. «

Einladung zur Vernissage

Freitag, 20.09.2019 um 20 Uhr

Die Galerie Pokusa lädt Sie herzlich ein zur Ausstellung "Liebe in Bewegung" mit Bildern von Anka Mierzejewska.

Neben der Bilderserie "Skateboarding" präsentiert uns die Künstlerin auch eine neue Reihe von Portraits aus den Zyklen "Jungs" und "Küsse der Liebenden". Über ihre neuen Arbeiten sagt Mierzejewska: "Unser Leben bedeutet zu lieben, denn ganz egal, was wir tun, werden wir durch unser Herz und einen natürlichen Drang zur Bewegung weitergeführt. Ob wir wollen oder nicht, wir bewegen uns immer vorwärts und entwickeln uns damit weiter." In dieser Ausstellung werden der Mensch, seine Bewegung und die Liebe in Einem vereint.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Ausstellungsdauer: 20. 09. - 08. 11. 2019
09.09.2019


» Notizen «

Einladung zur Vernissage

am Freitag, 24. Mai 2019, 20 Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie Pokusa,
wir laden Sie ganz herzlich ein zu der Begegnung einer jungen Breslauer Malerin mit einem bekannten Bildhauer aus Wiesbaden.
Unsere neue Ausstellung »Notizen« mit Malerei und Papierarbeiten von Joanna Nowinska und Skulptur von Roland Meyer-Petzold wird mit der
Vernissage am Freitag, den 24. Mai 2019 um 20 Uhr eröffnet.

Joanna Nowinska unterrichtet an der Akademie der Schönen Künste in Wroclaw/Breslau als Assistentin von Prof. Norman Smuzniak. Konsequent und doch nicht streng wirkt die lineare Ordnung ihrer Bilder durch die freundliche Helligkeit leuchtender Farben und eingebetteter Motive.
Dr. Roland Meyer-Petzold ist Bildhauer und 1. Vorsitzender des Berufsverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) in Wiesbaden. Er unterrichtete am Institut für Kunstpädagogik der Universität Gießen. Nach einer ersten Ausstellung bei Pokusa vor neun Jahren freuen wir uns wieder auf seine Skulpturen, die der Leichtigkeit des Steins, des von ihm bevorzugten Materials, einen ganz persönlichen Ausdruck verleihen.

Joanna Nowinska und Roland Meyer-Petzold sind anwesend.

Die Ausstellung dauert vom 24. Mai bis 6. Juli 2019.

Die Durchführung der Ausstellung wird unterstützt durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden.


12.05.2019


» Women in Love «

Einladung zur Vernissage

am 29. März 2019, 20 Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie Pokusa,
sehr geehrte Damen und Herren,

am 29. März 2019 eröffnen wir unsere neue Ausstellung

»Women in Love«
Ania Kodz und Marta Kubiak (Serigrafie),
Malgorzata Malwina Niespodziewana (Linolschnitt)

und laden Sie/Euch ganz herzlich dazu ein.

Eine Hommage an die Liebe der Frau und die Liebe der Künstlerinnen zur Grafik.
In den virtuos und meisterinnenhaft beherrschten Techniken der Serigrafie (Siebdruck) und des Linolschnitts präsentieren die drei Künstlerinnen aus Breslau und Krakau ihre persönliche weibliche Sicht auf dieses universelle Thema.
Alle drei haben an internationalen Ausstellungen und Grafikwettbewerben teilgenommen und dabei wichtige Auszeichnungen und Preise erhalten. Die Liebe zum Detail verbindet sich in ihren Arbeiten mit ganz persönlichem Ausdruck, erotische Sinnlichkeit und Melancholie sind gepaart mit einer gehörigen Prise Ironie und Humor.
Lassen Sie sich dieses künstlerische Frühlingserwachen nicht entgehen.
Ania Kodz und Marta Kubiak sind anwesend.

Die Ausstellung dauert vom 29. März bis 11. Mai 2019.

Wir nehmen teil an der Kurzen Nacht der Galerien und Museen
am Samstag, den 6. April 2019, 19-24 Uhr.
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21.03.2019


» Lesung von Simone Frieling «

Zum 100. Todestag von Rosa Luxemburg

Am Sonntag, den 10. März 2019
Wir laden ein zu einer Lesung von Simone Frieling. Sie wird aus ihrem Buch "Rebellinnen - Hannah Ahrendt, Rosa Luxemburg und Simone Weil" lesen.

Simone Frieling, geboren in Wuppertal, lebt nach Stationen in Zürich und München seit 1994 als Malerin und Autorin mit ihrer Familie in Mainz. Sie veröffentlichte Erzählungen, Romane, Essays und Anthologien. 1998 wurde sie mit dem Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz bedacht und erhielt den Martha Saalfeld-Preis.

Rebellinnen Hannah Arendt, Rosa Luxemburg und Simone Weil
Zum 100. Todestag von Rosa Luxemburg

"Bekannt wurde sie als politische Agitatorin. Von ihren Gegnern als "Blutige Rosa" geschmäht, war sie doch von einem tiefen Humanismus geprägt. Sie warnte die Deutschen vor dem Krieg und kam dafür ins Gefängnis. Vier Jahre - fast bis zu ihrem Tod - war sie inhaftiert. Die Briefe, die sie in der Zeit schrieb, zeigen sie als sensible und kluge Schriftstellerin. Ihr Handeln war geleitet von höchsten moralischen Ansprüchen; nicht Anpassung an gegebene Verhältnisse war ihre Sache, sondern Auflehung gegen unhaltbare Zustände. Ihr Denken zielte nicht auf Versöhnung ab, sondern auf scharfe Analyse und Kritik. Halbheiten kannte sie nicht, immer ging es ihr ums Ganze. Das machte den Umgang mit ihr nicht einfach. Die Schmähungen, die sie zu Lebzeiten ertragen musste, waren so vielfältig wie die Legendenbildung nach ihrem Tod. Sicher ist, dass Rosa Luxemburg eine außergewöhnliche Frau war, die ein außergewöhnliches Leben geführt hat.

Rosa Luxemburg ist auf äußerst brutale Weise in einer politisch aufgeheizten Stimmung kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs ermordet worden. Mein Buch ist ein Plädoyer, den Menschen - die Frau - hinter der Politikerin zu sehen. Insofern ist es auch und vor allem ein Plädoyer für die Menschlichkeit im Umgang mit politisch Andersdenkenden."

Simone Frieling
05.03.2019


» Wieviel Licht und wieviel Dunkelheit braucht ein Mensch zum Leben «

Einladung zur Vernissage

am 8. Februar 2019, 20 Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie Pokusa,
sehr geehrte Damen und Herren,

heute möchten wir Sie zu einem ganz besonderen Jubiläum einladen: die Galerie eröffnet ihre 100. Ausstellung

Wie bei der Premiere vor siebzehn Jahren haben wir eine Künstlerin eingeladen, mit der wir seither eng verbunden sind und erfolgreich zusammenarbeiten. Unter dem Titel
»Wieviel Licht und wieviel Dunkelheit braucht ein Mensch zum Leben« zeigen wir Malerei von Ewa Stefanski.

In den Bildern von Ewa Stefanski begegnen wir Menschen "auf Augenhöhe". Wenn wir sie betrachten, sehen sie auch uns an wie alte Freunde und Bekannte. Die Künstlerin zeigt den Menschen als unverwechselbare Persönlichkeit, als Individuum und als soziales Wesen in seiner urbanen Umgebung. Porträt und Gruppenbild zeugen von Nähe und Intimität, Freude an Bewegung, Tanz und Aktion. Manche wiederum scheinen melancholisch verschlossen und geheimnisvoll, doch nie kühl distanziert. Sie sind herzlich eingeladen, diese Lebensfreude und diese Geheimnisse zu teilen.

Wir freuen uns, auf Ihren Besuch.   ... mehr
02.02.2019


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