Pokusa e.V.
Galerie Pokusa Wiesbaden

Albrechtstr. 40
65185 Wiesbaden
Tel. 0611 812501

Öffnungszeiten:
Freitag 17.30 - 19.30 Uhr
Samstag 15.00 - 17.00 Uhr
und nach Vereinbarung



Aktuelle Ausstellung

 

» Women in Love «

Einladung zur Vernissage

am 29. März 2019, 20 Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie Pokusa,
sehr geehrte Damen und Herren,

am 29. März 2019 eröffnen wir unsere neue Ausstellung

»Women in Love«
Ania Kodz und Marta Kubiak (Serigrafie),
Malgorzata Malwina Niespodziewana (Linolschnitt)

und laden Sie/Euch ganz herzlich dazu ein.

Eine Hommage an die Liebe der Frau und die Liebe der Künstlerinnen zur Grafik.
In den virtuos und meisterinnenhaft beherrschten Techniken der Serigrafie (Siebdruck) und des Linolschnitts präsentieren die drei Künstlerinnen aus Breslau und Krakau ihre persönliche weibliche Sicht auf dieses universelle Thema.
Alle drei haben an internationalen Ausstellungen und Grafikwettbewerben teilgenommen und dabei wichtige Auszeichnungen und Preise erhalten. Die Liebe zum Detail verbindet sich in ihren Arbeiten mit ganz persönlichem Ausdruck, erotische Sinnlichkeit und Melancholie sind gepaart mit einer gehörigen Prise Ironie und Humor.
Lassen Sie sich dieses künstlerische Frühlingserwachen nicht entgehen.
Ania Kodz und Marta Kubiak sind anwesend.

Die Ausstellung dauert vom 29. März bis 11. Mai 2019.

Wir nehmen teil an der Kurzen Nacht der Galerien und Museen
am Samstag, den 6. April 2019, 19-24 Uhr.
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21.03.2019


» Lesung von Simone Frieling «

Zum 100. Todestag von Rosa Luxemburg

Am Sonntag, den 10. März 2019
Wir laden ein zu einer Lesung von Simone Frieling. Sie wird aus ihrem Buch "Rebellinnen - Hannah Ahrendt, Rosa Luxemburg und Simone Weil" lesen.

Simone Frieling, geboren in Wuppertal, lebt nach Stationen in Zürich und München seit 1994 als Malerin und Autorin mit ihrer Familie in Mainz. Sie veröffentlichte Erzählungen, Romane, Essays und Anthologien. 1998 wurde sie mit dem Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz bedacht und erhielt den Martha Saalfeld-Preis.

Rebellinnen Hannah Arendt, Rosa Luxemburg und Simone Weil
Zum 100. Todestag von Rosa Luxemburg

"Bekannt wurde sie als politische Agitatorin. Von ihren Gegnern als ‚Blutige Rosa‘ geschmäht, war sie doch von einem tiefen Humanismus geprägt. Sie warnte die Deutschen vor dem Krieg und kam dafür ins Gefängnis. Vier Jahre — fast bis zu ihrem Tod — war sie inhaftiert. Die Briefe, die sie in der Zeit schrieb, zeigen sie als sensible und kluge Schriftstellerin. Ihr Handeln war geleitet von höchsten moralischen Ansprüchen; nicht Anpassung an gegebene Verhältnisse war ihre Sache, sondern Auflehung gegen unhaltbare Zustände. Ihr Denken zielte nicht auf Versöhnung ab, sondern auf scharfe Analyse und Kritik. Halbheiten kannte sie nicht, immer ging es ihr ums Ganze. Das machte den Umgang mit ihr nicht einfach. Die Schmähungen, die sie zu Lebzeiten ertragen musste, waren so vielfältig wie die Legendenbildung nach ihrem Tod. Sicher ist, dass Rosa Luxemburg eine außergewöhnliche Frau war, die ein außergewöhnliches Leben geführt hat.

Rosa Luxemburg ist auf äußerst brutale Weise in einer politisch aufgeheizten Stimmung kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs ermordet worden. Mein Buch ist ein Plädoyer, den Menschen — die Frau — hinter der Politikerin zu sehen. Insofern ist es auch und vor allem ein Plädoyer für die Menschlichkeit im Umgang mit politisch Andersdenkenden."

Simone Frieling
05.03.2019


» Wieviel Licht und wieviel Dunkelheit braucht ein Mensch zum Leben «

Einladung zur Vernissage

am 8. Februar 2019, 20 Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie Pokusa,
sehr geehrte Damen und Herren,

heute möchten wir Sie zu einem ganz besonderen Jubiläum einladen: die Galerie eröffnet ihre 100. Ausstellung

Wie bei der Premiere vor siebzehn Jahren haben wir eine Künstlerin eingeladen, mit der wir seither eng verbunden sind und erfolgreich zusammenarbeiten. Unter dem Titel
»Wieviel Licht und wieviel Dunkelheit braucht ein Mensch zum Leben« zeigen wir Malerei von Ewa Stefanski.

In den Bildern von Ewa Stefanski begegnen wir Menschen "auf Augenhöhe". Wenn wir sie betrachten, sehen sie auch uns an wie alte Freunde und Bekannte. Die Künstlerin zeigt den Menschen als unverwechselbare Persönlichkeit, als Individuum und als soziales Wesen in seiner urbanen Umgebung. Porträt und Gruppenbild zeugen von Nähe und Intimität, Freude an Bewegung, Tanz und Aktion. Manche wiederum scheinen melancholisch verschlossen und geheimnisvoll, doch nie kühl distanziert. Sie sind herzlich eingeladen, diese Lebensfreude und diese Geheimnisse zu teilen.

Wir freuen uns, auf Ihren Besuch.   ... mehr
02.02.2019


» Winterart 2018 «

Einladung zur Vernissage

Freitag 23. November 2018, 20 Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie Pokusa,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie ganz herzlich ein zu unserer Ausstellung WinterArt 2018, die am Freitag, den 23. November 2018 eröffnet wird.
Die diesjährige WinterArt glänzt wieder mit einer Vielfalt von kleinen und großen Kunstobjekten und verwandelt unsere Galerieräume in eine märchenhafte Landschaft. Wie immer um diese Jahreszeit präsentieren wir Glasobjekte, Bilder auf Leinwand und Holz, Zeichnungen und als besondere Überraschung Stoffbilder.

Für unsere Tombola haben wir kleine Glasobjekte ausgesucht, die man mit einem Los gewinnen kann.

Wir freuen uns auf Euer/Ihr Kommen.

Die Ausstellung dauert bis 22. Dezember 2018.
12.11.2018


» Einladung zur Vernissage Autoportrait «

mit Grafik und Zeichnung von Piotr Szurek

Freitag 21. Sptember 2018, 20 Uhr

Liebe Freunde_innen und Interessierte unserer Galerie,
sehr geehrte Damen und Herren,

nach der langen Sommerpause laden wir Sie ganz herzlich ein zur Eröffnung unserer Ausstellung »Autoportrait« mit Grafik und Zeichnung von Piotr Szurek.

Der Künstler ist anwesend!

Das grafische Werk von Prof. Piotr Szurek zeichnet sich in seiner konsequenten Beschränkung auf das Thema Auto- oder Selbstporträt durch eine höchst anspruchsvolle Beherrschung der technischen Mittel aus. Seine Arbeiten sind eigenständige Variationen eines der traditionsreichsten und zentralsten Gegenstände der Kunstgeschichte, des Selbstbildnisses, dessen formale Unerschöpflichkeit eine überaus eindringliche und ganz individuelle Ausprägung erfährt.

Mit dieser Ausstellung nehmen wir teil an "Tatorte Kunst" am Sonntag, 28. Oktober 2018.

Wir freuen uns, Sie wiederzusehen, herzliche Grüße!

Für das Galerieteam

Barbara Buss

16.09.2018


» Norman Smuzniak: Spuren. Zwischen Schwarz und Weiß «

Einladung zur Vernissage

Freitag, 25. Mai 2018, 20 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freund*innen der Galerie Pokusa,

wir laden Sie ganz herzlich ein zu unserer neuen Ausstellung "Spuren. Zwischen Schwarz und Weiß". Malerei von Norman Smuzniak.
Mit Norman Smuzniak, einem der interessantesten polnischen Maler der jüngeren Generation, verbindet die Galerie Pokusa (Polnischer Kultursalon Wiesbaden) eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Der Künstler leitet die Ateliers für Malerei an den Kunsthochschulen in Wroclaw/Breslau und Zielona Góra/Grünberg. Seine Malerei, außer-ordentliche Farbwelten, bezeichnet mit ganz eigenen skripturalen Elementen, führt in Räume jenseits oberflächlicher Erfahrung. Sie ist immer ein Fest für das Auge.

Die Vernissage findet in Anwesenheit des Künstlers statt. Die Ausstellung dauert vom 25. Mai bis 30. Juni 2018.
17.05.2018


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